Mit Pinterest Kunden gewinnen

Mit Pinterest Kunden gewinnen: Warum ein Blogartikel mehr für dich arbeitet als 100 Instagram-Posts
Einleitung
Du postest. Du drehst Reels. Du springst auf jeden Trend auf. Und trotzdem fühlt sich Instagram an wie ein Hamsterrad: Sobald du einen Tag aussetzt, bricht deine Reichweite ein – und dein Post von gestern interessiert heute schon niemanden mehr.
Was wäre, wenn dein Content nicht nach 24 Stunden verschwindet, sondern dir noch in sechs Monaten Anfragen bringt? Genau das kann Pinterest. Und in diesem Artikel zeige ich dir, wie du die Plattform strategisch nutzt – mit konkreten Tipps, die du sofort umsetzen kannst.
Pinterest ist keine Social-Media-Plattform
genau das ist dein Vorteil!
Der größte Denkfehler, den ich immer wieder sehe: Pinterest wird behandelt wie Instagram. Hübsche Bilder posten, auf Likes hoffen, fertig.
Dabei funktioniert Pinterest komplett anders. Pinterest ist eine visuelle Suchmaschine. Menschen scrollen dort nicht, um unterhalten zu werden – sie suchen aktiv nach Lösungen. Nach Ideen für ihr Branding. Nach Anleitungen für ihre Website. Nach dem nächsten Schritt für ihr Business.
Das verändert alles:
- Deine Inhalte leben monatelang. Ein guter Pin bringt dir nicht 24 Stunden Reichweite, sondern oft über Monate oder sogar Jahre Klicks.
- Du erreichst Menschen mit Kaufabsicht. Wer sucht, hat ein Problem – und ist bereit für eine Lösung.
- Du brauchst keine Community. Follower spielen auf Pinterest kaum eine Rolle. Was zählt, ist, ob dein Pin zur Suchanfrage passt.
Kurz gesagt: Auf Instagram kämpfst du um Aufmerksamkeit. Auf Pinterest wirst du gefunden.
Das System dahinter:
Pin → Blogartikel → Kunde
Ein Pin allein verkauft noch nichts. Die Magie entsteht erst, wenn du Pinterest mit einem Blog kombinierst. So sieht der Weg aus:
- Jemand sucht auf Pinterest – zum Beispiel nach „Pinterest für Selbstständige“ oder „Online sichtbar werden ohne Instagram“.
- Dein Pin taucht auf und macht neugierig.
- Ein Klick führt auf deinen Blogartikel, der echten Mehrwert liefert.
- Im Artikel wartet dein Angebot – ein Freebie, dein Newsletter oder direkt dein Produkt.
Das Ergebnis: ein System, das im Hintergrund für dich arbeitet. Während du Kundenprojekte betreust, im Urlaub bist oder einfach mal offline – deine Pins sammeln weiter Klicks und dein Blog macht daraus Interessenten.
Genau dieses System habe ich für mich aufgebaut. Und damit du nicht monatelang selbst herumprobieren musst, habe ich es in PINA – The Pinterest Blog System Schritt für Schritt festgehalten. Doch dazu später mehr – erst bekommst du die wichtigsten Tipps direkt hier.
5 Tipps, mit denen dein Pinterest-Start gelingt
Tipp 1:
Denke in Keywords, nicht in Hashtags
Pinterest versteht deine Inhalte über Suchbegriffe – nicht über Hashtags oder Ästhetik. Bevor du deinen ersten Pin erstellst, recherchiere: Was gibt deine Zielgruppe tatsächlich in die Pinterest-Suche ein?
So geht’s konkret: Tippe deinen Themenbegriff in die Pinterest-Suchleiste und schau dir die automatischen Vorschläge an. Das sind echte Suchanfragen echter Menschen. Diese Begriffe gehören in deinen Pin-Titel, deine Pin-Beschreibung, deinen Boardnamen und deinen Blogartikel.
Tipp 2:
Ein Blogartikel, viele Pins
Der häufigste Anfängerfehler: ein Artikel, ein Pin, fertig. Dabei gilt auf Pinterest das Gegenteil – erstelle 5 bis 10 verschiedene Pins pro Blogartikel. Unterschiedliche Titel, unterschiedliche Designs, unterschiedliche Blickwinkel auf dasselbe Thema.
Warum? Weil du nie weißt, welcher Hook zieht. Der eine Pin spricht den Schmerz an („Instagram frisst deine Zeit?“), der andere das Wunschergebnis („Kundenanfragen im Schlaf“). Pinterest zeigt dir über die Statistiken, was funktioniert – und davon machst du dann mehr.
Tipp 3:
Gestalte Pins, die man lesen kann
Pinterest ist visuell – aber dein Pin ist kein Kunstwerk, sondern ein Mini-Plakat. Er muss auf einem kleinen Smartphone-Display in zwei Sekunden verstanden werden.
Meine Design-Basics als Grafikdesignerin:
- Hochformat 2:3 (z. B. 1000 × 1500 px) – alles andere geht im Feed unter
- Große, klare Schrift – verschnörkelte Fonts sehen hübsch aus, konvertieren aber nicht
- Klare Botschaft statt Deko – der Text-Overlay ist wichtiger als das Foto dahinter
- Wiedererkennbare Markenfarben – damit deine Pins mit der Zeit ein Gesicht bekommen
Tipp 4:
Regelmäßigkeit schlägt Masse
Du musst nicht täglich online sein – aber Pinterest liebt frische Inhalte. Plane feste, realistische Slots ein: zum Beispiel einmal pro Woche einen neuen Blogartikel oder neue Pins zu bestehenden Artikeln. Mit einem Planungstool kannst du das bequem im Voraus vorbereiten und musst dich danach um nichts mehr kümmern.
Das ist der entscheidende Unterschied zu Instagram: Du arbeitest vor, nicht hinterher.
Tipp 5:
Hole dir die E-Mail-Adresse – nicht nur den Klick
Traffic ist schön. Aber Traffic allein zahlt keine Rechnungen. Baue in jeden Blogartikel eine Brücke ein: ein Freebie, eine Checkliste, eine Newsletter-Anmeldung. So verwandelst du anonyme Besucher in Kontakte, die du langfristig erreichen kannst – unabhängig von jeder Plattform und jedem Algorithmus.
Der ehrliche Teil: Pinterest ist ein Marathon, kein Sprint
Ich verspreche dir keine viralen Wunder über Nacht. Pinterest braucht typischerweise drei bis sechs Monate Anlaufzeit, bis das System richtig greift. Das schreckt viele ab – und genau deshalb ist die Plattform für dich so eine große Chance: Während alle anderen auf Instagram um dieselben Sekunden Aufmerksamkeit kämpfen, baust du dir in Ruhe ein Fundament, das bleibt.
Jeder Pin, den du heute erstellst, ist eine kleine Investition, die sich über Monate verzinst. Instagram-Posts sind Miete. Pins sind Eigentum.
Du willst nicht alleine herumprobieren?
Dann ist PINA für dich
Wenn du jetzt denkst „Klingt gut, aber wo fange ich an?“ – genau dafür gibt es PINA – The Pinterest Blog System.
PINA nimmt dich Schritt für Schritt an die Hand:
- Blog aufbauen ohne Technik-Frust – auch wenn du noch nie eine Website angefasst hast
- Pinterest strategisch einrichten – Profil, Boards und Keywords, die gefunden werden
- Blogartikel schreiben, die verkaufen – mit klarer Struktur statt leerem Bildschirm
- Pins erstellen, die geklickt werden – inklusive System und Pin-Generator für die regelmäßige Umsetzung
- 3 Website/Blog Vorlagen zum anpassen und durchstarten
- Alles verbinden – damit aus Klicks Kontakte und aus Kontakten Kunden werden
Kein Rätselraten, kein Trend-Hinterherlaufen, kein tägliches Posten. Sondern ein System, das einmal aufgebaut wird – und dann für dich arbeitet.
👉 Hier geht’s zu PINA – The Pinterest Blog System
Und falls du erst einmal klein starten willst: Setz diese Woche Tipp 1 um. Recherchiere deine fünf wichtigsten Pinterest-Keywords. Das kostet dich 20 Minuten – und ist der erste Baustein für ein Marketing, das nicht jeden Tag neu von vorne beginnt.
Transparenz: PINA ist mein eigener Kurs. Die Tipps in diesem Artikel funktionieren auch ohne ihn – PINA ist für dich, wenn du das komplette System Schritt für Schritt umsetzen willst, statt dir alles selbst zusammenzusuchen.
Du hast Fragen zu Pinterest, Blog oder deinem Branding?
Schreib mir gerne – ich freue mich, von dir zu hören.
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